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Übersicht zu größeren Übungen der FFW Ramsau
Übungen 2011
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Datum |
Uhrzeit |
Übung |
Übungsbilder |
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23.09. |
18:00 |
Hirschbichlübung 2011:
Brand der Ragertalm |
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Die Hirschbichlübung 2011 wurde auf
bayerischer Seite von der FFW Ramsau ausgerichtet. Annahme war
ein Brand der Ragertalm, dem mit einem massiven Löschangriff der
3 beteiligten Feuerwehren aus Weißbach bei Lofer, St. Martin bei
Lofer sowie aus Ramsau begegenet wurde.
Die ersteintreffende Feuerwehr Ramsau begann sofort mit dem TLF
16/25 die Brandbekämpfung während vom LF 8 eine Wasserversorgung
aus einer Quellfassung aufgebaut wurde. Die Tankwägen aus
Weißbach und St. Martin wurden ebenfalls direkt am Objekt zur
Speisung der Ramsauer Tankwagens sowie zum Aufbau eines 2.
Brandabschnittes eingesetzt. Die Pumpen aus Weißbach und St.
Martin bauten zudem eine eigene Löschwasserversorgung aus dem
ca. 500 m entfernt gelegenen Klausbach auf.
Bei der Übungsnachbesprechung lobten KBM Erich Güll sowie der
Ramsauer Bürgermeister Herbert Gschoßmann die sehr gute Zusammenarbeit
und die beeindruckende Leistung der befreundeten Feuerwehren.
Im Anschluss fand der kameradschaftliche Teil der Übung
ebenfalls auf der Ragertalm statt.
Text: FFW Ramsau
Fotos: FFW Ramsau |
Übungen 2009
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Datum |
Uhrzeit |
Übung |
Übungsbilder |
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25.09. |
18:00 |
Hirschbichlübung 2009:
Brand im Bereich Kematen Pumpspeichersee |
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Die diesjährige Hirschbichlübung
fand im Bereich des Kematen Pumpspeichersees statt, bei der ein
Brand der Holzstube mit Brandausbreitung in den angrenzenden
Wald angenommen wurde.
Die Feuerwehren aus Weissbach, St. Martin und Ramsau hatten mit
Hilfe des Einsatzes von 4 Pumpen sowie zweier Tanklöschfahrzeuge
die Übungslage schnell im Griff, die Zusammenarbeit verlief
traditionell vorbildlich. Nach der Übungsnachbesprechung und den
Grußworten ging man zum gemütlichen Teil der Übung im Gasthaus
Hirschbichl über, bei der die Kameradschaft der drei beteiligten
Feuerwehren gepflegt wurde.
Anbei der Link zu den Übungsbildern unserer Weissbacher
Kameraden:
hier klicken |
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Datum |
Uhrzeit |
Übung |
Übungsbilder |
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01.09. |
19:00 |
Kreisübung: Staubexplosion im Sägewerk
Dieterich |
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Am Abend des 01. Septembers 2009
fand eine Kreisübung am Sägewerk Dieterich statt. Als Übungslage
wurde eine Staubexplosion mit starker Rauchentwicklung gemeldet,
ca. 10 Personen wurden vermisst bzw. eingeklemmt. Wie im
Einsatzplan vorgesehen, wurde Alarmstufe 3 ausgelöst:
FFW Ramsau (2 Fahrzeuge, 35 Kräfte)
FFW Berchtesgaden (4 Fahrzeuge, 20 Kräfte)
FFW Bischofswiesen (3 Fahrzeuge, 22 Kräfte)
FFW Königssee (2 Fahrzeuge, 12 Kräfte)
FFW Marktschellenberg (1 Fahrzeug, 9 Kräfte)
FFW Schönau (2 Fahrzeuge, 12 Kräfte)
UG-ÖEL (2 Fahrzeuge, 10 Kräfte)
Zusätzlich waren anwesend: KBM Erich Güll, der 2. Bürgermeister
der Gemeide Ramsau Josef Malten sowie der Sägewerkbesitzer Franz
Dieterich.Bei der Ankunft
an der Übungsstelle wurde sofort mit der Personensuche und
-Rettung im betroffenen Gebäude durch Atemschutztrupps begonnen.
Gleichzeitig wurden die Brandbekämpfungsmaßnahmen eingeleitet,
die auch den Aufbau von zwei Förderleitungen aus der Ramsauer
Ache (Entfernung ca. 250 m) erforderten. Neben der
Brandbekämpfung wurde zum Schutz von nicht betroffenen
Teilen des Sägewerks Widerstandslinien errichtet. Schließlich
wurde das Gebäude mittels Überdrucklüfter vom Rauch befreit.
In der Nachbesprechung
gratulierte KBM Erich Güll zu der gelungenen Kreisübung und
bedankte sich für die Durchführung.
Franz Dieterich bedankte sich ebenfalls und war beeindruckt über
den Ablauf der Übung. Er lud alle Teilnehmer zu einer Brotzeit
ein und beendete die Besprechung mit den Worten: "Ihr könnt
jeder Zeit wieder kommen, solange es nur eine Übung ist." |
Übungen 2008
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Datum |
Uhrzeit |
Übung |
Übungsbilder |
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26.08. |
19:00 |
Atemschutzübung mit Drehleiter am CVJM Hintersee |
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Am Dienstag, den 26.08. fand
gemeinsam mit der Drehleiter DLK 23/12 der Feuerwehr
Berchtesgaden eine Atemschutzübung am CVJM Hintersee statt.
Zweck dieser Übung war, die Einsatzgrundsätze mit einer
Drehleiter kennenzulernen und die schnelle Bergung mehrerer vom
Rauch eingeschlossenen Personen vorzunehmen. Angenommen war ein
Zimmerbrand im 3. OG, der bereits den Fluchtweg über die
Gebäuderückseite aufgrund starker Rauchbildung verhinderte und
somit auch Bewohner anderer Zimmer eingeschlossen waren. Eine
Rettung war nur noch über den see-seitigen Balkon möglich. Da
die vierteiligen Steckleitern der Feuerwehr Ramsau nur bis zum
2. OG anwendbar sind, wurde schon auf der Anfahrt zum Übungsort
die Drehleiter der Feuerwehr Berchtesgaden angefordert. Bis zu
deren Eintreffen konnten Atemschutztrupps der Feuerwehr Ramsau
bereits die eingeschlossenen Personen auf den Balkon führen und
für die Bergung vorbereiten. Andere Trupps durchsuchten die
brennende Wohneinheit nach Vermissten und löschten den
Brandherd. Sofort nach Eintreffen der Drehleiter wurde mit der
Rettung begonnen, so dass innerhalb kurzer Zeit alle Personen,
zum Teil auch durch den Einsatz einer Trage, in Sicherheit
gebracht werden konnten.
In der Übungsnachbesprechung wurde erkannt, wie wichtig es ist,
die Zusammenarbeit mit einer Drehleiter zu üben, um auch im
Ernstfall schnell und professionell Hilfe leisten zu können.
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Übungen 2007
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Datum |
Uhrzeit |
Übung |
Übungsbilder |
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17.11.07 |
16:15 |
Gemeinschaftsübung mit der Bergwacht Ramsau:
Personenbergung aus der Hirscheck-Sesselbahn |
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Am Samstag Abend fand gleich im Anschluss
des Fahrbetriebes eine gemeinschaftliche Seilbahnrettungsübung
von Bergwacht und Feuerwehr Ramsau an der Hirschecksesselbahn im
Hochschwarzeck statt. Ziel war es, die bei einem Stillstand der
Bahn eingeschlossenen Personen so schnell und sicher wie möglich
aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Wie sich bei der Übung
zeigte, kann die Feuerwehr im unteren flachen Bereich der Bahn
die Rettung mit Leitern und Rollgliss in relativ kurzer Zeit
übernehmen. An den steilen und hohen Stellen der Bahn übernimmt
die Bergwacht mit selbst konstruierten Seilfahrgeräten die
Rettung. |
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Datum |
Uhrzeit |
Übung |
Übungsbilder |
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21.09.07 |
18:00 |
Hirschbichlübung 2007 |
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Die
traditionell jährlich stattfindende Hirschbichlübung mit unseren
österreichischen Nachbarwehren Weissbach bei Lofer und St.
Martin fand diesmal im Bereich der Litzlalm an einer Kapelle
statt. Dabei übernahmen unsere österreichischen Kameraden den
Aufbau einer Schlauchleitung aus einem entfernten
Wasserspeicher, der wiederum über einen Tanker-Pendelverkehr
gefüllt werden musste. Unser LF 8 baute den letzten Teil der
Schlauchleitung auf, die schließlich zum befüllen unseres TLF's
diente. Den Löschangriff nahm unser Tanker mittels zwei C-Rohren
vor.
Anschließend fand die Übungsnachbesprechung in der Litzlalm
statt, bei der natürlich auch der gesellschaftliche Teil
nicht zu kurz kam! |
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